
Der Star-Kolumnist Robert X Cringely, bekannt durch sein Buch “Accidental Empires” will eine Erklärung dafür gefunden haben, warum Google immer wieder im Zusammenhang mit der Anmietung ungenutzter (dunkle) Glasfaser-Verbindungen auftaucht.
Auf diversen Newsseiten und Foren wurde schon gemunkelt, Google könne am Aufbau eines eigenen “Backbone” arbeiten. Schon seit Monaten tauchen immer wieder in diesem Zusammenhang Gerüchte um sogenannte “dark Fiber” Verträge des Suchmaschinenspezialisten auf,
Mark Stephens alias “Robert X. Cringely” hält diese Ideen als unrealistisch. (schau an, noch einer) Das ISP-Geschäft sei “lausig” und alles, was über das einmalige Sammeln von Erfahrungen hinausgeht, schmälert lediglich die Gewinne. Womit Cringely meiner Meinung nach auf Googles Engagement in San Francisco anspielt, wo sich die Suchmaschine an einer Ausschreibung für den Aufbau eines WLAN-Netzes beworben hat.
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